„Da frag ich immer meinen Sohn…“

Ein neuer Drucker druckte nicht so wie er drucken sollte, am Telefon mit einem Kollegen sagte ich:
„Irgendwie verträgt sich das Ding nicht mit unserem Druckserver und dem DHCP.“

Die Dame bei der das Gerät stand guckte mich allen ernstes an und sprach:
„Wenn ich so ein Problem daheim hab, dann frag ich immer meinen Sohn, soll ich den mal anrufen?“

Meint WTF? Blick muss ausgereicht haben, das sie es nicht getan hat.

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~ von edge0815 - 8. April 2008.

2 Antworten to “„Da frag ich immer meinen Sohn…“”

  1. Kompetenz ist halt keine Frage von Alter und Anstellung 😉

    Und wo war da der Dalai Lama?

  2. Ich durfte gestern ein Notebook fixen auf dem ein ‚fähiger‘ Sohn zwar Windows XP installiert hatte, aber absolut keinen der benötigten Treiber für die Grafikkarte, USB, Audio usw. die man natürlich alle auf der Herstellerseite frei herunter laden konnte und die auch sehr einfach zu finden waren.

    Soviel zu der nötigen Kompetenz 😉

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