Ich liebe es

Kurze Wochen sind etwas tolles, denn scheinbar nehmen alle Problemkinder in dieser Zeit Urlaub. Das macht die Arbeit wesentlich angenehmer, aber auch etwas langweiliger.. weil nix passiert..

Aber wenigstens bleiben Arschlöcher, Arschlöcher. Und so ist es heute zur Mittagszeit passiert, das es unter den verschiedenen delikaten Speisen an der SB-Theke Erbsensuppe mit Würstchen gab.
Und eines der größten Arschlöchern nahm sich ein Würstchen mit einer Zange aus dem Wurstwasser, setzte die Zange wieder ab und *plums* war sie versenkt. Der Mann schaute der Zange kurz nach, lachte kurz der Person hinter sich ins Gesicht und verdrückte sich.

Wie arrogant können Menschen eigentlich sein? Ich werde es nie verstehen, oder vielleicht liegt es daran, das ich doch eine Erziehung genossen habe…

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~ von edge0815 - 29. April 2008.

11 Antworten to “Ich liebe es”

  1. es lebe die erziehung, die uns zwingen würde, uns unsere finger bei dem versuch die zange zu retten, zu verbrennen.

  2. Manchmal ist es einfach zu viel verlangt, die Zange wieder an ihren angestammten Platz zu legen. Ich kenne es zur Genüge.

  3. Jetzt wäre mir das bei diesem Gericht gerade mal völlig schnuppe, aber das Phänomen ist ja überall zu beobachten, ich hab meine Wurst, wie die anderen drankommen ist mir egal…

  4. @thomasbauer
    Ich meinte mit Erziehung, das man entweder dem Kantinenpersonal bescheid sagt, oder zumindest sich bei den Nachfolgenden Personen entschuldigt, anstatt Ihnen hämisch ins Gesicht zu Lachen.

    Das jemand sich verbrennen soll, habe ich nicht gemeint.

  5. Ich würde trotzdem versuchen die Zange zu retten, bzw. sie rauszuholen.

  6. @thomasbauer
    Ich stell mir gerade dich vor, wie du heroisch vor dem „Wurst-Bottich“ dir dein Hemd samt Krawatte vom Leib reißt und der Zange hinterher springst…

    „Baywatch 2, die Profis sind zurück“

  7. vor allem die wurst aus dem bottich will dann bestimmt auch keiner mehr essen, wenn da schon jemand bis zur achsel drin gesteckt hat… *wäh*

  8. Kommt auf die Wurst und denjenigen an, der da rein gesprungen ist 🙂

  9. Alleine schon diese unsaubere Wurstzange in dem Bottich würde mir den Appetit austreiben. Ich mein‘, das Ding hatte nun wirklich JEDER in den Fingern, der eine Wurst wollte. Und die meisten davon sind von ihrer Tastatur aufgestanden, die eine wahre Brutstätte für alles ekelige ist und haben sich (auch eine Erziehungssache) ohne die Hände vor dem Essen zu waschen in die Kantine begeben.
    Da kleben mehr Bakterien dran als an ein paar Münzen. Vielleicht hätte edge den Bottich ja zu einem Wunschbrunnen umsignieren können?

  10. Mir egal, hab eh was anderes gegessen 🙂

  11. […] angetan hat es mir die Geschichte mit der Erbsensuppe. Vor ein paar Jahren, auf einer Klassenfahrt oder einem Sportcamp, ich weiß es wirklich nicht […]

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